Badisches Immobilienkontor

Im Auftrag suchen wir:

- Grundstücke in Salem und Umgebung
- Einfamilienhaus Salem u.U.

 


Inh.: Ronka Hinz, Dipl.-Wirt.Ing. (FH)
Immobilienmaklerin &
KASTELL Bauberatung
Bodenseestraße 106
88682 Salem

Telefon +49 (0)7553 / 6356
oder +49 (0)160 / 6567071
info@badisches-immobilienkontor.de

Wir suchen immer
Häuser, Wohnungen und auch
Grundstücke zur Vermittlung!
Gerne stelle ich mich Ihnen persönlich vor.

Das Ladenlokal ist
nach Vereinbarung geöffnet:
Telefon 0 75 53/6 35 6
oder Mobil 0160/656 70 71.

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Richtig Heizen und Lüften:

Die Außentemperaturen sinken, die Heizungen laufen auf Hochtouren und die Nebenkosten steigen: Deutliche Anzeichen dafür, dass der Winter vor der Tür steht und jetzt die Heizsaison begonnen hat! 

Dabei können Immobilienbesitzer schon mit kleinen Handgriffen, wie der richtigen Zimmertemperatur und sorgfältigem Lüften, deutlich bei den Heizkosten sparen. 

Wer richtig heizt und lüftet, spart bei den Heizkosten Bares. Laut einer aktuellen Pressemitteilung des Programms Zukunft Altbau, können für eine 110 Quadratmeter große Wohnung abhängig vom energetischen Standard zwischen 250 und 300 Euro pro Jahr eingespart werden.

Stufe 3 statt 5: Ändern Sie alte Heizgewohnheiten

Um effizient zu heizen, hilft es, alte Gewohnheiten zu ändern. Eine Temperatur von 23 oder gar 24 Grad Celsius in Wohnräumen ist zu hoch. „Um komfortabel wohnen zu können, reichen in der Regel 20 Grad aus“, sagt auch Dr. Klaus Keßler von der KLIBA Klimaschutz- und Energieberatungsagentur Heidelberg.

Das Thermostatventil müsse dafür auf Stufe 3 eingestellt werden, 4 oder 5 sei nicht nötig. Der Nebeneffekt kann sich sehen lassen: pro Grad sinken die Heizkosten um 6 Prozent.

Heizkosten sparen: Im Schlafzimmer reicht Stufe 2

Die weiteren Räume, wie Schlafzimmer, Flur und Küche, benötigen 16 bis 18 Grad – hier reicht Stufe 2 des Thermostats.

Im Bad kann es – je nach Komfortanspruch – etwas wärmer sein. Bricht die Nacht an, ist in der gesamten Wohnung eine Absenkung der Temperatur auf 15 Grad sinnvoll.

Je nach Gebäude wird rund eine Stunde vor der Bettruhe die Nachtabsenkung begonnen und eine bis zwei Stunden vor dem Aufstehen wieder aufgehoben.

Lüften: Durchzug herstellen statt Fenster kippen

Neben dem richtigen Heizverhalten müssen die Räume der Immobilie anständig durchlüftet werden. Dafür reicht es nicht, die Fenster zu kippen. „Der Luftaustausch erfolgt nur ungenügend und dauert besonders lange, falls die Fenster lediglich einen Spaltbreit offen sind“, erklärt Keßler.

Die Folge sind ausgekühlte Wände, die dann mit einem großen Energieaufwand wieder aufgeheizt werden müssen. Empfehlenswert ist vielmehr das mehrmalige Querlüften, um die sauerstoffreiche und trockenere Luft in die Wohnung zu lassen. Zu diesem Zweck werden gegenüberliegende Fenster geöffnet.

Gute Zeitpunkte zum Lüften sind morgens, mittags und abends, um jeweils rund fünf Minuten lang Durchzug herzustellen. Besonders bei neuen Fenstern ist diese Maßnahme wichtig, da moderne Fenster luftdicht sind und häufigeres Lüften erfordern. 

Bau-Info-Tag - Einladung an alle Interessenten

Der Bau-Info-Tag findet im Werk Veringenstadt das nächste Mal am 28.10.2017 statt.

Beginn der Kurzvorträge samstags 10.00 Uhr - ca. 12:30 Uhr

KASTELL GmbH, Gunzenhofstrasse 9, 72519 Veringenstadt

Weitere Infos erhalten Sie unter 0 75 77 - 30 90

Was macht das KASTELL Massivhaus Bausystem so einzigartig? Was zeichnet den Baustoff aus? Wie entsteht ein KASTELL Massivhaus? An unserem Bau - Info - Tag informieren wir Sie über alle Aspekte eines KASTELL Massivhauses.

 

Mit kurzen Vorträgen erläutern wir Ihnen das KASTELL Bausystem und die Vorzüge unseres ökologischen Baustoffs. Sie können sich bei einer Werksbesichtigung die Fertigungsstraßen und die Entstehung der KASTELL Wandelemente anschauen.

Darüber hinaus informieren wir über EnEV und KfW und ihre Bedeutung bei der Wahl Ihrer Haustechnikkomponenten, sowie über Vor- und Nachteile der einzelnen Alternativen.

Ganz unverbindlich und Herstellerunabhängig.

Wir freuen uns auf Sie!

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Hausstellung Owingen "Im Mehnewang"
Start Montag, 17.7.17
 
Es entstehen zwei moderne individuell geplante Doppelhaushälften.
Plangemäß dauert die Wandmontagephase bis Freitag den 21.7.17.
Der Dachstuhl wird im Anschluß ab Montag, den 24.7.17 aufgerichtet.

Wir bedanken uns beim Kunden für den Auftrag und die Werbeerlaubnis.
 

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Vielen Dank ! Wir haben uns über Ihren Besuch auf der IBO Neues Bauen 2017 gefreut!

„Fachlich unglaublich stark, verbunden mit einem hohen Qualitätsanspruch, so hat sich die Frühjahrsmesse in diesem Jahr erfolgreich in Szene gesetzt“, zog Messechef Klaus Wellmann am Sonntag ein positives Fazit.

Gleich notieren: Nächster Termin 2018
Die IBO und die Fachmessen „Urlaub Freizeit Reisen“, „Garten & Ambiente Bodensee“ und „Neues BauEn“ finden im nächsten Jahr von Mittwoch, 21. bis Sonntag, 25. März 2018 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt.

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KASTELL  Aktionshäuser:

Fordern Sie über uns mehr Info's an, oder vereinbaren Sie einen Termin!

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Vorbeischauen und Kennenlernen

HAUS|BAU|ENERGIE - Meine Baumesse am Bodensee: Immer top aktuell und mit den neusten Bau- und Wohntrends. Besucher erwartet hier neben Vorträgen eine breite Palette an Dienstleistungen und Informationen für ihr individuelles Bau- und Renovierungsvorhaben. Begleitet wird die Ausstellung von einigen Sonderthemen. 2016 wird es einen Sonderbereich "Ein smartes und sicheres Zuhause geben" und einen Sonderbereich zum Thema Inneneinrichtung "Die neue Wohnlust".
 

Sie finden das Badische Immobilienkontor mit KASTELL Massivhaus auf Stand Nr. 700

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Einladung Hausbesichtigung eines KASTELL Ausbauhauses

Ostrach-Ochsenbach / bei Pfullendorf - Denkingen

Samstag und Sonntag, den 22. / 23. Okt. 16; jeweils von 14 bis 17 Uhr
--> Falkenstraße 9
 

Vorher:

Nachher:

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 IBO Neues Bauen vom 16. bis 20. März 2016


Die IBO in Friedrichshafen und ihre Schwestermessen gingen am Sonntag mit einer guten Bilanz zu Ende: 74 600 Besucher zählte die Messeleitung nach fünf Tagen Programm und Information.
 
Mit insgesamt rund 740 Ausstellern bot die beliebte Messe ein breites und trendiges Produktspektrum. So konnten auch Bauinteressenten in Halle B1 „Neues BauEn“ erste Kontakte mit KASTELL Massivhaus knüpfen und sich das einzigartige Bausystem anschaulich erklären lassen.
 
Weitere attraktive Angebote bot das Messequartett zu genüge!
 
Wir bedanken uns für Ihren Besuch und Ihr Interesse und freuen uns auch Ihre Bauwünsche zu realisieren!
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Herzliche Einladung zur Hausbesichtigung!

Überzeugen Sie sich von unserer Qualität.

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Ein Beitrag vom NDR zum Thema "Fassadendämmung":

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Die-Waermedaemmerung,sendung443002.html

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Im November in Friedrichshafen!

Messe Friedrichshafen, Halle B1, Stand Nr. 601

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Großes Publikumsinteresse an Gewerbetag in Salem

Als ob sie nach drei Jahren nur so auf die zweite Auflage des vom Wirtschaftsforum Salem organisierten Gewerbetags gewartet hätten, strömten am Sonntag den 27.9.2015 Scharen von Menschen ins Neufracher Gewerbegebiet. Dort präsentierten sich rund 70 Aussteller aus der Schlossseegemeinde und vermittelten ein eindrucksvolles Bild davon, was in Salem so alles läuft.

Viele nutzten die Gelegenheit sich über die neuen Aktionshäuser von KASTELL Massivhaus zu informieren.

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Live-Montage eines KASTELL Massivhauses

siehe auch Bericht vom Südfinder; 13. Mai 2015   artikel_kastell_suedfinder.pdf

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Halle B2 - Stand 313

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AKTION bis Mai 2015

 

Ausbauhaus 147,07 qm Wohnfläche - 119.000,- Euro

incl. Bodenplatte und Entwässerung
Kastell Keller zuzügl. 21.000,- Euro
Vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin!
 

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Wir sind auf Facebook!

Weitere aktuelle Informationen zu baurelevanten Themen finden Sie auf der öffentlichen Facebook-Site!  Über eine Freundschaft freuen wir uns!

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Vermietete Renditeobjekte

Vermietete Immobilien sind wieder stark in den Focus von Kapitalanlegern gelangt. Die harte sichere Währung auch "Betongold" genannt, erfährt in Zeiten niedriger Sparzinsen, reges Interesse. Mit Recht eine klassische und bewährte Methode Kapital ohne Inflationsrisiko zu sichern, gleichzeitig Steuern zu sparen und eine wohl kalkulierte Alternsvorsorge anzulegen. Individuell zugeschnittene Angebote unterbreiten wir gerne !

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Der Winter kommt: Winterdienst muss sein

Wenn der erste Schnee fällt, muss es mit dem Räumen klappen.
Deshalb jetzt den Wintercheck nicht aufschieben, denn bei Unfällen haften Eigentümer.
Schadensersatzforderungen und Schmerzensgeldforderungen drohen.
Auf dem Grundstück müssen die Zugänge zur Haustür, aber auch zu Mülltonnen, Stellplätzen oder Garagen gefahrlos begehbar sein. Schilder, wie „Privatweg! Betreten verboten“, schützen nicht vor Haftung. Für die an das Grundstück angrenzenden Gehwege sind eigentlich die Gemeinden zuständig, die geben diese Verpflichtung aber meistens durch kommunale Satzung an die Eigentümer weiter. Dort steht dann genau, wann zu räumen ist, oft zwischen 7 Uhr morgens und 20 Uhr abends, bei starkem Schneefall auch mehrmals am Tag. Außerdem sagt die Satzung, in welcher Breite und mit welchen Mitteln Glätte bekämpft werden muss.
Der Eigentümer ist für die Wintersicherheit verantwortlich. Er kann einen Dienstleister beauftragen, oder den Winterdienst auf die Mieter übertragen. Stichprobenartige Kontrollen schützen dann vor Haftungsfolgen im Ernstfall.
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Thermografie-Saison

 

Im Herbst und Winter ist die richtige Zeit die Dämmqualität von Immobilien zu prüfen.
Die Witterungsbedingungen passen, so kann festgestellt werden, wo durch undichte Stellen am Haus Wärme entweicht.

Bei der Immobilie kann Thermografie Lücken in der Dämmung und schlechte Isolation sichtbar machen.
Jeder Gegenstand, jede Oberfläche oberhalb des absoluten Nullpunkts strahlt Wärme ab, die in Form von elektromagnetischen Strahlen im Infrarotbereich abgegeben wird. Diese lassen sich mit einer Infrarotkamera fotografieren. So entstehen Bilder, die die Temperaturen der abgestrahlten Wärmeenergie in unterschiedlichen Farben wiedergeben. Sie steigen von blau nach rot an: blau ist kalt, rot ist warm.

Über unsere Partner können wir Ihnen auch diesen Service anbieten.

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Legionellen: Trinkwasser auf Bakterien checken

Bis zum 31. Dezember dieses Jahres müssen Vermieter erstmals die Warmwasserbereitungsanlagen auf Legionellen untersuchen. Die Prüfpflicht gilt für
fast alle Mehrfamilienhäuser, ausgenommen Mehrfamilienhäuser mit einer dezentralen Warmwasserbereitung sowie Ein- und Zweifamilienhäuser. Vermieter
müssen die Legionellenprüfung des Trinkwassers bis zum 31. Dezember 2013 durchführen lassen.

Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland in einer aktuellen Pressemitteilung hin. Welche Wohngebäude der Legionellenprüfungspflicht
unterliegen: Alle Wohngebäude, in denen zentrale Warmwasserspeicher oder Durchlauferhitzer mit einem Volumen von mehr als 400 Litern stehen,
unterliegen der Prüfpflicht. Diese gilt auch für Wohngebäude, in denen die Wasserleitungen zwischen dem zentralen Trinkwassererwärmer und dem
am weitesten entfernten Wasserhahn ein Volumen von über drei Litern fassen. „Die Prüfpflicht gilt damit für fast alle Mehrfamilienhäuser“, erläutert Kai Warnecke
von Haus & Grund Deutschland, „auch für Wohnungseigentümergemeinschaften." Nur Mehrfamilienhäuser mit einer dezentralen Warmwasserbereitung sowie
Ein- und Zweifamilienhäuser seien ausgenommen.

Ergebnisse der Legionellenprüfung Mieter aushändigen

Zur Trinkwasserprüfung beauftragt der Vermieter ein zugelassenes Labor, welches an mehreren Stellen Wasserproben nimmt. Die Ergebnisse der Untersuchung
müssen Vermieter dann den Mietern einmal im Jahr beispielsweise durch Aushang oder mit der Betriebskostenabrechnung zur Kenntnis geben. Wenn keine
auffälligen Werte festgestellt werden, muss die Legionellenprüfung alle drei Jahre wiederholt werden. Die Kosten können als Betriebskosten abgerechnet werden.

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Rauchmelderpflicht LBO § 15 Absatz 7

Am 10. Juli 2013 wurde eine Änderung des § 15 der Landesbauordnung (LBO) beschlossen,
die alle Eigentümer und Eigentümerinnen zur Installation von Rauchwarnmeldern in Schlafräumen und Rettungswegen bis zum 31.12.2014 verpflichtet.

Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obligt dann den unmittelbaren Besitzern, sofern der Eigentümer die Verantwortung nicht selbst übernimmt!

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Sanieren und profitieren: Sanierungscheck in 20 min. ?

 

Abb.: Mit freundlicher Genehmigung von Lutz Weidner; http://www.bauthermografie-luftdichtheit.de

Energiecheck direkt im Haus Modernisierungsratgeber, Sanierungskonfigurator oder Online-Energiecheck: Das Internet bietet zahlreiche interaktive Rechner an.  Doch oft bleiben die Empfehlungen recht unverbindlich. Doch jetzt gibt es eine neue Kampagne, die fundierte Informationen bietet samt einer Beratung mit einem persönlichen Gespräch mit Handwerkern und Sanierungsexperten - und das direkt im eigenen Haus.

Das Internet bietet zu allen möglichen Themen einen Rechner – so auch für Sanierungswillige. Doch die Empfehlungen solcher Rechner sind häufig falsch.  Hier knüpft die neue Kampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) an, denn sie setzt auf eine persönliche Vor-Ort-Beratung mit Handwerkern und Sanierungsexperten.

„Das persönliche Gespräch ist bei dem komplexen Thema energetische Sanierung einfach unumgänglich. Allein, um Missverständnisse auf Hauseigentümer- und Ausführerseite zu umgehen“, so Andreas Skrypietz, Leiter der Klimaschutz- und Beratungskampagne.

Internetrechner: Korrekt berechnet, aber unverständlich

Für den ratsuchenden Hauseigentümer vor den Rechnern sei es zudem eine Hürde, an einen Fachmann heranzukommen, der ihm die Resultate aus dem Internet plausibel vermittele. „Genau hier setzt unsere Kampagne an. Bei einem Besuch vor Ort nimmt ein dafür geschulter Handwerker, Energieberater oder Architekt das Haus unter die Lupe und gibt wertvolle Tipps zu möglichen Sanierungsmaßnahmen.“

Zwischen Ergebnis und Realität liegen oft Welten  Skrypietz sieht die Onlinerechner kritisch, auch deshalb, weil online errechnete Kosten oder Einstufungen des energetischen Zustands eines Hauses mit der Realität nicht übereinstimmen müssten.

„Hauseigentümer fühlen sich nach den Berechnungen auf sicherem Boden, ohne zu ahnen, dass oft nur allgemeine Rechenmodelle hinter dem Onlinetool stecken.“ Jedes Haus müsse aber mit seinen Besonderheiten und einzeln betrachtet werden. Nur so könnte die Sanierung den Ansprüchen entsprechend ausgerichtet sein.

Oft reichen schon 20 Minuten für eine energetische Sanierung Der Hauseigentümer solle sich nicht täuschen lassen: „Energieberater, Handwerker oder andere Fachleute können quasi am lebenden Objekt zu anderen Schritten raten oder zu anderen Ergebnissen kommen, als sie online ermittelt haben.“ Skypietz: „Das unschlagbare Argument unseres Checks ist das Gespräch von Angesicht zu Angesicht.

Oft reicht Hauseigentümern schon ein intensives Gespräch von 20 Minuten, um danach schon die energetische Sanierung in Angriff zu nehmen.“ Onlineportalnutzer seien sich zwar darüber bewusst, dass etwas an ihrem Haus getan werden sollte. Aber die Informationsflut im Netz könne schnell auch zum „Abschalten“ führen. Diese Sanierungswilligen gingen damit für das Thema verloren.  
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Vermieter aufgepasst: Zähleraustausch zum Ende des Jahres fällig

Zum Ende des Jahres läuft wieder eine Frist ab: Zum 31. Dezember 2013 endet der Bestandsschutz für ältere Geräte zur Erfassung des Energieverbrauchs für Wärme und Warmwasser. Vermieter müssen bis dahin solche Zähler austauschen.

Bis zum Ende des Jahres müssen Vermieter alte Wärme und Warmwasserzähler austauschen. Darauf weißt der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland in einer aktuellen Pressemitteilung hin. Außerdem müssen Vermieter auch bei verbundenen Anlagen für Heizung und Warmwasser dafür Sorge tragen, dass ab dem kommenden Jahr die auf die Warmwasserbereitung entfallende Wärme separat gemessen wird.
Zähler an die Technik anpassen

Bisher können sogenannte Warmwasserkostenverteiler, die am 1. Januar 1987 bereits in den Gebäuden eingebaut waren und sich grundsätzlich zur Verbrauchserfassung eigneten, weiter verwendet werden. Dies gilt auch für Heizkostenverteiler, die am 1. Juli 1981 installiert waren. Doch ab dem nächsten Jahr dürfen Vermieter solche nur noch verwenden, wenn sie den anerkannten Regeln der Technik entsprechen.
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Herzlichen Dank für die vielen guten Wünsche und das rege Interesse am Tag der offenen Tür und der Ausstellung "Kunst im Kontor" in unseren Räumen.

Während unserer Öffnungszeiten können die Werke auch ohne Voranmeldung  besichtigt werden!