10 Jahre Geiger Immobilien  2008-2018

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Umweltschutz

 

 

 

 

 

 

 

 

Haushalt

Elektrogeräte ausschalten anstatt sie im Stand-by-Modus zu belassen – das spart hochgerechnet eine Menge Energiekosten

Energiesparlampen verwenden – diese sind langlebiger und sparen Strom.

Wäsche im Freien statt im Trockner trocknen

Müll nach Möglichkeit vermeiden bzw. richtig trennen

wiederverwendbare Produkte (z.B. Stoffbeutel statt Plastiktüten, Nachfüllpackungen) statt Wegwerfprodukte verwenden

Rechnungen (z.B. von Mobilfunkanbietern) – wenn möglich – per E-Mail zuschicken lassen – das spart nicht nur Transportwege, sondern auch viel Papieraufwand

Getränke und Snacks zum Mitnehmen in Mehrzweckgeschirr (z.B. Plastikdose) statt in Alufolie verpacken – das spart nicht nur Müll und Energie, sondern langfristig auch Kosten

beim Putzen die Verwendung von Chemikalien und Spezialreinigern, die viele Problemstoffe enthalten, vermeiden – oft kann derselbe Effekt mit weniger gefährlichen Stoffen (z.B. Essig) erreicht werden, ohne die Umwelt nachhaltig zu schädigen

Bedenken Sie, dass der übertriebene Einsatz von "antibakteriellen" Reinigungsmitteln sogar gesundheitsschädigend sein kann, da damit bereits bekannte Bakterien vernichtet werden und immer neue Bakterienstämme entstehen, die auch neue Krankheiten auslösen können.

 

Konsum/Einkaufen

Saisonale Produkte aus der Region bevorzugen - so können lange Transportwege vermieden werden

Auf qualitativ hochwertige Produkte achten und diese den sogenannten "Wegwerfprodukten" vorziehen

Bei Elektrogeräten auf die Energieklasse achten – damit kann dauerhaft gespart werden, auch wenn der Einkaufspreis eventuell höher liegt

Produkte aus fairem Handel (Kennzeichnung) kaufen – so kann ein Zeichen gegen unsoziale Arbeitsbedingungen in Entwicklungsländern gesetzt werden und es wird gleichzeitig ein ökologisch nachhaltiges Wirtschaften in den Erzeugerländern von beispielsweise Kaffee, Tee, Schokolade und Bananen unterstützt

Wenn möglich, Mehrzweckplastikgeschirr mitnehmen, wenn geschnittene Wurst- und Käseware eingekauft wird – so kann ein Großteil der Verpackungsmaterialien aus dem Supermarkt gespart werden und der Müllberg zuhause bleibt ebenfalls kleiner

Auf aufwendige Verpackungen verzichten – sowohl beim Einkaufen als auch beim Weiterschenken

Wenn möglich, für Elektrogeräte Akkus statt Batterien verwenden – Batteriestrom ist bis zu 1000-mal teurer als Strom aus der Steckdose

Falls Batterien zum Betrieb notwendig sind, wiederaufladbare verwenden – so können Problemstoffe eingespart werden

 

Verkehr

Auf unnötige Fahrten mit dem Benzin/Diesel-Auto verzichten 

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren spart Geld und Nerven

Kurze Wegstrecken zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Elektro-Fahrrad zurücklegen - das steigert das körperliche und geistige Wohlbefinden und ist das "billigste Fitnesscenter" auf den Alltagswegen

Spritsparend fahren, d.h. die Geschwindigkeit drosseln und vorausschauend agieren – das schont die Geldbörse und erhöht außerdem die Fahrsicherheit sowie den Verschleiß am Kfz.

Autos stehen durchschnittlich zu 95 Prozent der Zeit ungenutzt herum - Carsharing und Auto teilen statt besitzen spart Kosten und reduziert die Umweltbelastung.

Beim Kauf eines neuen Fahrzeugs auf den Spritverbrauch und Alternative Antriebe (Elektro, CNG) achten.

Fahrgemeinschaften bilden – das kommt günstiger und ist mitunter auch unterhaltsamer

Umweltfreundlich mit der Bahn verreisen und sich mit gutem Gewissen an den Urlaubsort bringen lassen

TIPP

Der Routenplaner zeigt die schnellste Verbindung mit dem Auto,  öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mit dem Fahrrad und zu Fuß.

 

Bauen und Wohnen

Die Heizung zurückstellen – die optimale Raumtemperatur liegt bei 20 bis 22 Grad Celsius

Darauf achten, dass die Heizkörper nicht durch Möbelstücke, Vorhänge etc. verdeckt werden – so wird die Energieeffizienz stark eingeschränkt

Kurze Stoßlüftungen machen anstatt die Fenster länger gekippt zu lassen – so kommt mehr Frischluft in die Räume und es entschwindet weniger Energie

Isolierung, Wärmedämmung und Dichtungen (z.B. Fenster) des Hauses bzw. der Wohnung überprüfen – hier geht sehr viel an wertvoller Energie verloren

Wenn möglich, mit erneuerbarer Energie heizen bzw. auf die Verwendung ökologischer Energie achten – durch regelmäßig gewartete oder neue Heizkessel kann ein beträchtlicher Teil an Brennstoff eingespart werden

Überprüfen, ob die Heizanlage einwandfrei funktioniert und die Heizkörper regelmäßig entlüften – nur so kann eine Heizung optimal Wärme abgeben

Nachhaltig planen – sowohl beim Hausbau als auch bei der Renovierung

Informationen über Förderungen zum nachhaltigen Bauen und Wohnen einholen

Auch im Sommer auf eine nachhaltige Wärmeregulierung achten, indem abends, wenn die Außentemperaturen niedriger sind, gelüftet wird und die Räume verdunkelt werden, sobald die Sonne scheint (z.B. durch Jalousien) – so kommt viel weniger Hitze in die Wohnung.

 

Büro/Firma

Recyclebares Papier verwenden

Papier vorne und hinten bedrucken bzw. Seiten sparen (z.B. mehrere Seiten auf eine drucken)

Für regelmäßige Lüftungen des Arbeitsraumes sorgen

Klimaanlage nur verwenden, wenn unbedingt nötig – vorsorglich auf eine entsprechende Beschattung des Arbeitsraumes achten

Kolleginnen/Kollegen bzw. Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer über umweltschonende Ressourcenverwendung informieren und – wenn möglich einen Anreiz dafür bieten, diese zu beachten

Rechnungen – wenn möglich – per E-Mail zuschicken lassen – das spart nicht nur Transportwege, sondern auch viel Papieraufwand

Licht ausschalten, wenn niemand im Raum ist bzw. auch durch natürliches Licht eine ausreichende Beleuchtung besteht

Sparlampen und Geräte mit geringem Stromverbrauch (hohe Energieeffizienzklasse) verwenden – das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Ausgaben für Betriebsaufwände